Mau / Schöneck: (Un-)Gerechte (Un-)Gleichheiten

Rezension des Sammelbands (Un-)Gerechte (Un-)Gleichheiten, Herausgegeben von Steffen Mau und Nadine M. Schöneck, Suhrkamp 2015, 208 Seiten, 16 Euro, ISBN: 978-3-518-12684-4, mit Beiträgen von Jutta Allmendinger, Jens Beckert, Rainer Hank, Wolfgang Merkel, Sighard Neckel, Paul Nolte, Hartmut Rosa u.a. Weiterlesen →

Studie zu Einfluss und Ungleichheit in den USA: Macht Geld Politik?

In den letzten Jahren haben verschiedene US-amerikanische Studien gezeigt, dass die Meinung sozial schlechter gestellter Gruppen kaum Einfluss auf politische Entscheidungen hat, politische Entscheidungsträger sich aber sehr wohl an den Meinungen der bessergestellten orientieren. Lea Elsässer geht darauf in ihrem Gastbeitrag ein Weiterlesen →

„Even it up!“ – Oxfam startet globale Kampagne gegen soziale Ungleichheit

Oxfam, eine der größten NGOs weltweit, hat eine internationale Kampagne für den Abbau Sozialer Ungleichheit gestartet. Damit wird in der gegenwärtigen Ungleichheitsdebatte nun auch der politische Druck erhöht, dass nationale Regierungen sich des Problems der vielerorts zuspitzenden Ungleichheitsproblematik anzunehmen. Weiterlesen →

Warum Freiheit nicht Ungleichheit rechtfertigt

Ungleichheit wird regelmäßig als hinzunehmendes Resultat einer marktwirtschaftlichen Wirtschaftsordnung gerechtfertigt. Die tiefere Begründung wird dabei gerne mit einem Verweis auf Freiheit als Wert gegeben. Der politische Philosoph G. A. Cohen aus Oxford, vor mittlerweile fünf Jahren verstorben, hat dieses Argument auf so brillante Weise zerlegt – dass eine kurze Erinnerung immer wieder lohnt. Weiterlesen →