Weekly Piketty 9: Staatsschulden, öffentliche und private Vermögen

Welche Rolle spielen öffentliche Schulden und Vermögen in Pikettys Betrachtung der Gesamtvermögen? Piketty macht deutlich dass Staaten als Eigentümer in Westeuropa und Nordamerika von den Größenordnungen her eine realtiv unbedeutende Rolle spielen – wenn ist es eine interessante politökonomische Frage, wie sich öffentliche Schulden und Vermögen über die Zeit entwickeln. Weiterlesen →

Weekly Piketty 8: Capital is never quiet – Metamorphosen, Wiederkehr und Kontinuität

Piketty beschreibt ‚Metamorphosen‘ des Kapitals: Wie sich die Zusammensetzung der Vermögen eines Landes im Verlauf der letzten zwei bis drei Jahrhunderte verändert hat – und er stellt fest, dass sich das Verhältnis der Gesamtvermögen zum jährlichen Nationaleinkommen kaum verändert hat, bzw. zurück zu seinem schon vor zweihundert Jahren gekannten Niveau zurückentwickelt hat. Weiterlesen →

Weekly Piketty 5: Pikettys Beta – Vermögen und Einkommen im Verhältnis

Pikettys Ungleichheitsanalyse lässt sich auf zwei simple mathematische Formeln herunterbrechen, deren zentraler Bestandteil das sogenannte Kapital-Einkommens-Verhältnis Beta, darstellt. Der Beitrag erläutert was unter Beta zu verstehen ist, und warum Piketty damit einen formalen Analyserahmen der Ungleichheit bietet, nicht jedoch eine Theorie des Kapitalismus, des Wachstums oder der Ungleichheit. Weiterlesen →

Weekly Piketty 2: Ungleichheitstriebfeder r>g als „zentraler Widerspruch des Kapitalismus“

Das Verhältnis zwischen Kapitalrendite und Wachstumsrate steht häufig im Zentrum der Debatte um Thomas Pikettys „Kapital im 21. Jahrhundert“. Der zweite „Weekly Piketty“ geht der Frage nach, was es mit dieser „Formel“ auf sich hat, und warum sie am besten als rhetorischer Kniff verstanden werden sollte. Weiterlesen →